Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Gutschein – 15% Digitalland Rabatt Gutscheincode

Freitag, den 30. September 2011

Update 24.11.2011: Pünktlich zu Weihnachten starten wir eine weitere Gutscheinaktion. Infos dazu gibt es auf unserer Geschenkideen Seite.

 

Den Digitalland.de Blog verbessern und als Belohnung einen 15% Rabatt Gutschein kassieren.

Seit Jahren nutzen wir den Digitalland Blog um neue Produkte aus dem Digitalland vorzustellen und über aktuelle Technikhighlights zu informieren. Um den Blog zu verbessern benötigen wir jetzt Eure Mithilfe. Teilt uns einfach als Kommentar unter diesen Artikel mit was Euch im Blog fehlt, was Euch besonders gut gefällt oder was man z.B. noch besser machen könnte.

Jeder der mitmacht erhält als kleine Belohnung einen Gutschein. Tragt einfach in das Kommentarfeld Eure Gedanken zum Blog ein und Ihr erhaltet den Gutscheincode per E-Mail. Mit dem Gutschein erhaltet Ihr 15% Rabatt auf den Warenkorbwert und natürlich ist der Gutscheincode unbegrenzt gültig.

Wichtig, fügt die E-Mail Adresse bitte nicht mit in das Kommentarfeld ein sondern in das dafür vorgesehene Feld über dem Kommentarfeld. Eure Mailadresse benötigen wir nur für den Versand des Gutscheins. Wir nutzen diese natürlich nicht anderweitig oder geben diese weiter.

Bitte beachtet, dass wir die Kommentare erst prüfen und dann freischalten um Missbrauch zu verhindern. Die Zusendung des Gutschein Codes erfolgt also nicht umgehend nach Eingabe Eures Kommentars.  Wir versuchen die Kommentare, und damit den Versand der Gutscheine, an Werktagen (Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr) schnellstmöglich zu veranlassen.

Vorab vielen Dank für Eure Hilfe und viel Spaß beim Einkauf im Digitalland mit den Gutscheinen

Euer Digitalland Blog Team

 

Handy Zeitentwicklung

Sonntag, den 25. September 2011

Die ersten Handys gab es bereits in den 50er Jahren. Die wirkliche Durchbruch der Handys begann jedoch erst Ende der 90er Jahre. Zu dieser Zeit verfügten die Geräte auch kaum über Funktionen. Man konnte mit Ihnen eigentlich nur telefonieren. Da sich die meisten Benutzer jedoch mehr Funktionen wünschten, kamen etwa im Jahr 2000 die ersten Smartphones auf den Markt. Diese Geräte verfügten über einen grossen Funktionsumfang. Man konnte auf den Geräten unter anderem Telefonnummern abspeichern und Klingeltöne herunterladen. Auch die heute so beliebten Handyspiele konnte man auf diesen Geräten bereits spielen.

Im März 2008 ging die Firma Apple mit dem App Store online. Dieser ermöglichte es den Entwicklern von Handyspielen ihre Spiele ohne grossen Aufwand online zu stellen und somit anderen Benutzern zum Download anzubieten. Der App Store und auch das von Apple stammende Handy iPhone wurden ein grosser Erfolg. Mit dem Erfolg dieser beiden Produkte stieg auch die Anzahl der sogenannten Apps im App Store. Zur jetztigen Zeit findet man dort viele tausende Programme die man sich kostenlos (oder auch kostenpflichtig) herunterladen kann. Darunter sind viele Programme ohne wirklichen Nutzen. So gibt es unter anderem das Handyspiel  Pimple Popper. Bei diesem Spiel geht es um das Pickel ausdrücken auf einem virtuellen Gesicht. Derjenige, der in einer vorgegebenen Zeit am meisten Pickel ausdrückt, der hat das Spiel gewonnen. Solche Spiele machen natürlich nur wenig Sinn. Es gibt jedoch auch andere (nützlichere) Apps. So gibt es unter anderem auch eine App mit der man technische Zeichnungen auf dem Handy ansehen kann. Besonders für Architekten und Handwerker kann dies hilfreich sein, so muss nicht wegen jeder Kleinigkeit der Computer angeworfen werden.

Wie sich die Handy-Technologie in den nächsten Jahren entwickelt, darüber kann nur spekuliert werden. Es ist jedoch anzunehmen, dass es viele Veränderungen geben wird.

Samsung Galaxy Ace: Mächtiges Schnäppchenhandy

Freitag, den 23. September 2011

Möchte man die Vorzüge der modernen Smartphone-Technik genießen, braucht man dafür nicht zwangsläufig ein 600 Euro teures Handy mit Zweikernprozessor und monströsem Display. Es geht auch gemäßigter und vor allem preislich attraktiver: Das Samsung Galaxy Ace kostet nur 220 Euro in den meisten renommierten Onlineshops, bietet aber alle Stärken aktueller Features.

Für genannten Preis erhält man ein vollwertiges Smartphone ohne Vertragsbindung. So kann man sich für ein Prepaid-Angebot oder einen favorisierten Mobilfunkanbieter entscheiden und ist nicht auf einen angewiesen. So oder so empfiehlt es sich, Offerten mit Datennutzung zu wählen, denn nur mit dem Zugriff auf das Internet zeigt das Samsung Galaxy Ace seine Macht.

Dies liegt vor allem an dem vorinstallierten Android Betriebssystem von Google. Dieses bietet von Haus aus einen Internetbrowser, ein Mailprogramm und Zugang zu Google Maps und vielen anderen Diensten, darunter auch das neue soziale Netzwerk Google+. Wer sein neues Handy erst einmal kennenlernen möchte, muss nicht zwangsläufig über das 3G-Funknetz ins Internet gehen, es genügt auch eine WIFI-Verbindung in den heimischen vier Wänden. Beides unterstützt das Samsung Galaxy Ace. Zweitgenanntes empfiehlt sich übrigens, wenn man den Android Market nutzen möchte und sich interessante Apps downloaden will. In dem Marktplatz findet man über 300.000 Programme zum Aufwerten des Handys – oder zum Spielen und sich unterhalten lassen.

Freilich kann man mit dem Samsung Galaxy Ace auch wunderbar telefonieren. Die Standbyzeit beträgt zwischen 500 und 600 Stunden – abhängig davon, ob man es im 2G- oder 3G-  Betrieb verwendet.  Im sehr attraktiven Gehäuse stecken ein leistungsfähiger Prozessor mit 800 MHz und der 3,5 Zoll große Bildschirm. Mit dabei sind ein microSD Speicherkartenslot für Karten bis maximal 32 GB, Bluetooth 2.1, GPS und sogar ein UKW Radio.
Insgesamt überzeugt das Samsung Galaxy Ace durch die Möglichkeiten des Internets – von jedem Ort der Welt aus. Aber auch so ist das Gerät ein tolles Telefon.

Die passende Energiequelle finden Sie bei unseren Samsung Akkus

Technik-Schnäppchensuche im Internet

Montag, den 19. September 2011

Viele Leute kaufen heutzutage dort ein, wo es Angebote gibt. Die meisten sehen nicht ein, mehr zu zahlen als notwendig und sind immer auf der Suche nach einem Schnäppchen. Insbesondere Technik- & Elektronikprodukte lassen sich im Internet günstiger erwerben und das ist auch gut so! Warum sollte man auch zu viel bezahlen, wenn es günstiger geht?

Durch einen Preisvergleich im Internet lässt sich schnell der günstigste Anbieter finden. Eine weitere Überprüfung auf mögliche Gutscheine, die eingelöst werden könnten, offenbart weitere Sparmöglichkeiten. Gutscheine sind auf Gutschein-Portalen wie http://www.gutschein-gesucht.de zu finden oder direkt auf den Internetseiten der Online-Shops. Jeder Gutschein beinhaltet einen Gutschein-Code, den man bei der Bestellung im betreffenden Online-Shop in die dafür vorgesehene Zeile einträgt. Sofern der Gutscheincode noch gültig ist und die Bedingungen eingehalten wurden, wird die Gutscheinsumme automatisch von der Gesamtsumme des Einkaufs abgezogen und prompt hat man einige Euro weniger zu zahlen. Beim großen PC-Versender DELL lassen sich so beispielweise durch einen passenden DELL Gutschein attraktive Rabatte sichern. Die Bedingungen sind meist in dem Kleingedruckten definiert. Normalerweise handelt es sich dabei um den Gültigkeitszeitraum des Gutscheins und eventuelle Mindestbestellwerte.

Weitere Preisvorteile kann man sich sichern, wenn man sich Auslaufmodelle oder Versandrückläufer sichert. Sobald neue Modelle auf den Markt kommen, müssen die Internethändler Platz schaffen und verkaufen die verbliebene Ware oft zu einem Bruchteil des ursprünglichen Preises.

Wer die Sparmöglichkeiten des Internets nicht nutzt, ist selber schuld, denn er verschenkt bares Geld. Im Internet sind unzählige Schnäppchen zu schlagen!

Hochenergiebatterien: Deutschland muss nachziehen

Montag, den 22. August 2011

Alle Weichen sind gestellt: Die Fertigung von Lithium-Ionen-Batterien für Elektroautos verspricht der Industrie für die kommenden Jahre ein Milliardengeschäft. In anderen Industrienationen hat man sich darauf bereits eingestellt und die USA schaffen mit konkreten Plänen und neuen Manufakturen bereits harte Fakten, während sich Deutschland noch konsterniert am Kopf kratzt. Staatliche Subventionen sollen nun die Rettung in allerletzter Sekunde bringen.

Batterietechnologie in den Kinderschuhen

Präsident Obama und seine Kabinettsmitglieder klammern sich dieser Tage an jeden Strohhalm. Mit der Herstellung von Elektroautos in den kommenden Jahren wird die US-Wirtschaft vielleicht einen großen Schritt aus dem Rezessions-Sumpf machen können, auch wenn das Automobil-Wirtschaftswunder, das für die Amerikaner auch ein Symbol ihrer vielleicht glorreichsten Zeit darstellt, vermutlich eher ausbleiben wird. Trotzdem sind sich alle einig, dass man diesen Technologietrend auf keinen Fall verpassen darf und die Industrie erhielt großzügige Finanzmittel und Steuerbegünstigungen von zusammengerechnet etwa 480 Millionen Dollar.
Die Deutschen stehen jetzt unter Zugzwang. Zwar schienen die eigenen Pläne bis dato ambitioniert und zukunftsorientiert, aber das forsche, aggressive Vorgehen der Amerikaner könnte zu einem Problem werden.
Dabei ist den Menschen in Deutschland regenerative Energiegewinnung, Umweltschutz und der bevorstehende Technologiewandel enorm wichtig. Diverse Internetportale wie steckdose.de informieren über Neuerungen und Möglichkeiten des grünen Zeitalters.
Dem Willen ihrer Wähler folgend reagiert nun auch die Bundesregierung: Bis 2013 will sie rund eine Milliarde Euro für Forschung und Entwicklung im Bereich Elektromobilität zur Verfügung stellen – bisher durfte die Industrie mit etwa der Hälfte dieser Mittel rechnen. Mit dieser Großinvestition versucht Deutschland nun den Anschluss zu finden. Wirtschaftsexperten sehen das als ein gutes Zeichen an, warnen jedoch vor Euphorie, da man sich momentan nur sicher sein könne, über Finanzmittel und Technologiepläne zu verfügen – ob man damit auch schnell genug sein wird, um bei der Aufholjagd noch einen der vorderen Plätze zu belegen, sei eine ganz andere Frage.
Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer mahnt: “Daniel Düsentrieb zu sein ist ein bisschen wenig. Wir müssen auch produzieren”.

Warum sind Lithium-Ionen-Akkumulatoren so wichtig?

Dieser spezielle Akku zeichnet sich durch eine hohe Energiedichte aus. Er ist thermisch stabil und unterliegt keinem Memory-Effekt (Kapazitätsverlust). Für die Elektromobilität ist diese Technologie so wichtig, weil die Lithium-Ionen-Akkus Geräte mit einem vergleichsweise hohen Energiebedarf, für die herkömmliche Nickel-Cadmium- beziehungsweise Nickel-Metallhydrid-Akkus zu schwer oder zu groß wären, besser mit Strom versorgen können. Sie etablierten sich als optimale Energiespeicher für Elektrofahrzeuge.
Von der Leistung und Haltbarkeit dieser Akkus werden in Zukunft die Verkäufe von Elektroautos abhängig sein. Deswegen wurde in den letzten Jahren sehr viel Geld in die Erforschung und Weiterentwicklung dieser Technologie gesteckt.
Informationen zum Technologie- und Energiewandel lassen sich auf steckdose.de finden.